Die mechanische wärmetheorie ...: Die mechanische behandlung der electricität. 1879

Գրքի շապիկի երեսը
 

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Էջ 175 - Annahme nothwendig, nämlich die, dass die Wärme selbst bei der Bildung und Erhaltung der Potentialniveaudifferenz an der Berührungsstelle wirksam ist, indem die Molecularbewegung, welche wir Wärme nennen, dieElectricität von dem einen Stoffe zum anderen zu treiben strebt, und nur durch die entgegenwirkende Kraft der beiden dadurch gebildeten electrischen Schichten, wenn diese eine gewisse Dichtigkeit erreicht haben, daran verhindert werden kann.
Էջ 165 - Theilmolccül getrennt wird, sich sogleich wieder mit einem anderen Theilmolecül derselben Art verbindet, so dass die Masse im Wesentlichen ungeändert bleibt, und nur der Leitungswiderstand zu überwinden ist. auch mit den sonst bekannten Thatsachen vereinbar ist, einige Beachtung verdient. §. 5. .Veränderte Annahme über das moleculare Verhalten electrolytischer Flüssigkeiten. In meiner Abhandlung „über die Art der Bewegung, welche wir Wärme nennen...
Էջ 175 - Contactkraft würde danach in der Differenz der Anziehungskräfte bestehen, welche die der Berührungsstelle zunächst liegenden Metalltheilchen auf die Electricitäten dieser Stelle ausüben, und das electrische Gleichgewicht eintreten, wenn ein electrisches Theilchen, welches von dem einen zum anderen übergeht, nichts mehr an lebendiger Kraft verliert oder gewinnt. Sind c, und c...
Էջ 167 - ... sich entweder ebenfalls unter einander verbinden, oder wenn die Wärmebewegung sie daran verhindern sollte, so werden sie sich unter die übrigen Gesammtmolecüle mischen , und dort ähnliche Zersetzungen hervorbringen, wie sie vorher von einem einzelnen Theilmolecül beschrieben wurden.
Էջ 168 - Flächenstück , so gehen durch dieses während der Zeiteinheit mehr positive Theilmolecüle in positiver als in negativer Richtung hindurch, und mehr negative Theilmolecüle in negativer als in positiver Richtung. Da nun für jede Art von Theilmolecülen zwei in entgegengesetzter Richtung stattfindende Durchgänge sich gegenseitig in ihrer Wirkung aufheben , und nur der für die eine Richtung bleibende Ueberschuss von Durchgängen in Betracht kommt, so kann man das Vorige auch einfacher so ausdrücken:...
Էջ 284 - V , f' kii' dsd-^ cos t- -r \dx dt welcher Ausdruck der einzige ist, der sich mit den beiden Annahmen, dass nur Eine Electricität im festen Leiter beweglich sei, und dass die gegenseitigen Einwirkungen zweier Electricitätstheilchen für sich allein dem Princip von der Erhaltung der Energie genügen, vereinigen lässt. Bonn.
Էջ 175 - Es lassen sich nämlich offenbar alle Erscheinungen in Leitern erster Classe (dh solchen, in denen die Leitung der Electricität ohne Electrolyse stattfindet) herleiten aus der Annahme, dass die verschiedenen chemischen Stoffe verschiedene Anziehungskräfte haben gegen die beiden Electricitäten und dass diese Anziehungskräfte nur in unmessbar kleinen Entfernungen wirken, während die Electricitäten auf einander es auch in grösseren thun.
Էջ 330 - La science n'a pas de patrie", and it is highly creditable to British philosophers, that they have so liberally acted according to this maxim. But it is not to be imagined that on this account there should be no scientific patriotism, or that in our desire to do all justice to a foreigner, we should depreciate or suppress the claims of our own countrymen. And it especidlly startles us that the recent attempts to place Mayer in a position which he never claimed...
Էջ 165 - Electrolyse leiten könne , so ausdrücken: So lange die im Leiter wirksame treibende Kraft unter einer gewissen Grenze ist, bewirkt sie gar keinen Strom, wenn sie aber diese Grenze erreicht hat, so entsteht plötzlich ein sehr starker Strom. Dieser Schluss widerspricht aber der Erfahrung vollkommen. Schon die geringste Kraft...
Էջ 235 - ... electrische Ströme erklärt, ähnliche Wirkungen auf die ihn umgebenden leitenden Körper erhalten. Solche Wirkungen sind aber, trotz der vielen Gelegenheit, die man dazu gehabt haben würde, nie beobachtet worden, und man wird daher den obigen Satz, welcher ausdrückt, dass sie nicht stattfinden, gewiss allgemein als feststehenden Erfahrungssatz anerkennen, woraus dann , da das in der Gleichung (4) ausgedrückte Resultat diesem Satze widerspricht, der Schluss folgt, dass das Weber'sche Grundgesetz...

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