Wissenschaftliche Abhandlungen, Volume 2, Issue 1

Գրքի շապիկի երեսը
 

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Էջ 183 - Ich gestehe frei; die Erinnerung des David Hume war eben dasjenige, was mir vor vielen Jahren zuerst den dogmatischen Schlummer unterbrach und meinen Untersuchungen im Felde der spekulativen Philosophie eine ganz andere Richtung gab.
Էջ 278 - Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, usw: so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen.
Էջ 206 - Ich behaupte aber, dass in jeder besonderen Naturlehre nur so viel eigentliche Wissenschaft angetroffen werden könne, als darin Mathematik anzutreffen ist.
Էջ 278 - Zu dieser Aufklärung aber wird nichts erfordert als Freiheit; und zwar die unschädlichste unter allem, was nur Freiheit heißen mag, nämlich die: von seiner Vernunft in allen Stücken öffentlichen Gebrauch zu machen.
Էջ 264 - Erloschen sind die heitern Sonnen, die meiner Jugend Pfad erhellt, die Ideale sind zerronnen, die einst das trunkne Herz geschwellt, er ist dahin, der süße Glaube an Wesen, die mein Traum gebar, der rauhen Wirklichkeit zum Raube, was einst so schön, so göttlich war.
Էջ 278 - Gefahr, die ihnen droht, wenn sie es versuchen, allein zu gehen. Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeiniglich von allen ferneren Versuchen ab.
Էջ 476 - ... unendlich weit jener Leib voran, welcher weder sichtbar, noch mit Händen gemacht, sondern ewig ist. Aus dieser Vergleichung lässt sich schliessen, wie gross die Schönheit und der strahlende Glanz des geistigen Leibes und wie wahr der Ausspruch ist: Kein Auge hat gesehen und kein Ohr gehört und ist in keines Menschen Herz gekommen, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.
Էջ 201 - Kritik der reinen Vernunft selbst. Ich verstehe aber hierunter nicht eine Kritik der Bücher und Systeme, sondern die des Vernunftvermögens überhaupt, in Ansehung aller Erkenntnisse, zu denen sie, unabhängig von aller Erfahrung, streben mag...
Էջ 219 - Wenn Einsicht und Wissenschaft auf die Neige gehen, alsdenn und nicht eher, sich auf den gemeinen Menschenverstand zu berufen, das ist eine von den subtilen Erfindungen neuerer Zeiten, dabei es der schalste Schwätzer mit dem gründlichsten Kopfe getrost aufnehmen, und es mit ihm aushalten kann.
Էջ 449 - Wie alles sich zum Ganzen webt, Eins in dem ändern wirkt und lebt! Wie Himmelskräfte auf und nieder steigen Und sich die goldnen Eimer reichen! Mit segenduftenden Schwingen Vom Himmel durch die Erde dringen, Harmonisch all das All durchklingen!

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