Pflüger's Archiv für die gesamte Physiologie des Menschen und der Tiere, Հատոր 1

Գրքի շապիկի երեսը
 

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Էջ 9 - Geschwindigkeit ist so gross, dass die zur Verbreitung des Anstosses nöthige Zeit im Vergleich zur Dauer der Schallschwingungen der Regel nach als verschwindend klein, und die Einwirkung daher als augenblicklich durch die ganze Masse verbreitet betrachtet werden kann. Eine incompressible Flüssigkeit von festen Wänden eingeschlossen unterscheidet sich von einer compressiblen ebenfalls dadurch, dass jeder Anstoss, der einen Theil ihrer Oberfläche trifft, sich sogleich durch die ganze Flüssigkeit...
Էջ 5 - Recht aus, dass es sich hier nicht um Fortleitung von Verdichtungs- und Verdünnungswellen in diesen Körpern und Flüssigkeiten handle, sondern dass die Gehörknöchelchen als feste Hebel, das Labyrinthwasser als eine nur im Ganzen zu bewegende Flttssigkeitsmasse zu betrachten seien.
Էջ 27 - Ruhezustande als freilich sehr nachgiebige, aber doch immer schwach angespannte elastische Bänder zu betrachten sind, welche Spannung durch active Contraction dann noch sehr beträchtlich gesteigert werden kann. Da übrigens der Trommelfellspanner wegen seines gefiederten Baues mechanisch äquivalent ist einem Muskel von viel grösserem Querschnitt und geringer Faserlänge, so werden wir, auch ohne dass eine active Zusammenziehung desselben eintritt, seinen elastischen Zug als eine ziemlich erhebliche...
Էջ 11 - Widerstand entgegensetzt, gleichen sich langsam wieder aus und pflanzen i sich mit viel geringerer Geschwindigkeit fort, als dies die Oscillationen in dicken Massen derselben Art thun. Dass die Gehörknöchelchen nicht unter diese Ausnahme fallen, erhellt leicht, wenn man sie vergleicht mit den metallenen Stäben oder Zungen, welche wir gebrauchen, um hohe Töne zu erzeugen. Die Zungen, welche für die höchsten Töne der musikalischen Scala in einem Harmonium gebraucht werden, sind relativ sehr...
Էջ 95 - Nachtrag: Die wesentlichsten Punkte der hier vorliegenden Untersuchung habe ich in der Sitzung der Niederrheinischen Gesellschaft für Natur- und Heilkunde zu Bonn vom 6. Februar 1868 vorgetragen. Das Protokoll dieses meines Berichtes findet sich abgedruckt in der kölnischen Zeitung vom 11. Mai 1868 Nr. 131.
Էջ 173 - Satz auf, dass der vagus in Betreff pressorischer und depressorischer Fasern ungleich zusammengesetzt sein kann bei verschiedenen Thierarten, bei verschiedenen Individuen derselben Art, und auf den beiden Seiten ein und desselben Individuums.
Էջ 29 - ... normaler Stellung seine Spitze nur nach aussen hin an Knochen anlegt. Drängt man aber Hammergriff und Trommelfell nach aussen, so gleitet die Spitze des kurzen Fortsatzes des Ambosses etwas nach abwärts, und ruht dann mit ihrer unteren Seite in dem Boden der thalartigen Grube ihres Gelenkes. Es muss nun auch eine kleine Verschiebung des Ambosses gegen den Hammer bei dieser Befestigung eintreten, sobald der Hammerstiel nach innen getrieben wird. Man denke einen Augenblick den Amboss fest mit...
Էջ 13 - Paukenrings, au dessen vorderer äusserer Ecke, die er Spina tympanica anterior nennt, und der an dem viel breiter gewordenen Os tympanicum des Erwachsenen die Spitze g entsprechen möchte. Letztere liegt aber der entsprechenden Fläche der Schläfenschuppe eng an, und tritt nicht mehr als Spina hervor. Dagegen sieht man am hinteren Knde des oben erwähnten Ausschnitts, etwa der Stelle zwischen o und i unserer Fig.
Էջ 29 - SchraubenHache, wie der innere Rand einer Wendeltreppe, eine schwer auszuführende steile Steigung bekommen würde. Die Gelenkenden der Knochen, Welche mit elastisch nachgiebigen Knorpelschichten überzogen sind, und deren Lücken durch den quellenden Knorpel leicht ausgefüllt werden, zeigen die entsprechenden geometrischen Formen meist nur in einer annähernden Nachbildung mit abgerundeten Kanten, usw Die Umfangslinie des Hammerambossgelenks ist keine regelmässig gebildete Schraubenlinie. Denken...
Էջ 29 - Drehungsaxe liegt, muss sich bei der Einwärtsdrehung des Hammerstiels von dem Befestigungspunkte des kurzen Ambossfortsatzes entfernen. Da nun aber der Amboss mit ziemlich kurzen, wenig nachgiebigen Bändern zwischen dem Hammerkopf und dem genannten Befestigungspunkte ausgespannt ist und deren Entfernung unveränderlich erhält, so muss der Hammer, indem sein Stiel sich nach innen bewegt, gleichzeitig auch eine kleine Neigung mit seinem Kopfe nach hinten gegen den Amboss hin, mit seinem Stiele nach...

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