Die Elektrolyse, Galvanoplastik und Reinmetallgewinnung: Mit Besonderer Rücksicht Auf Ihre Anwendung in Der Praxis

Գրքի շապիկի երեսը
 

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Բովանդակություն

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Էջ xiv - Gewichte eines Grammes wirkend, dieser Masse eine Geschwindigkeit von l Centimeter per Secunde verleiht. 4. Die Arbeitseinheit ist die Arbeit, welche von der Krafteinheit verrichtet wird, wenn dieselbe die Entfernung von l Centimeter zurücklegt. Diese Einheit ist in Paris...
Էջ 130 - Kupfer fällt aus den freie Schwefelsäure, Salpetersäure (oder Essigsäure) enthaltenden Lösungen vollständig aus, wenn die Menge der freien Säure als Anhydrid berechnet, nicht über etwa 8 Proc.
Էջ 175 - Kupfer bedeckt habe, worauf dann durch allmählich vermehrte Füllung mit Vitriolkrystallen die Verkupferung bis zur Mündung der Vertiefung hinauf fortgesetzt wurde. Hätte man die Vertiefung gleich anfangs mit Vitriolkrystallen oder Vitriollösung gefüllt, so würde zwar auch der Absatz des Kupfers am Boden, da, wo der Leitungsdraht die Graphitirung berührte, begonnen haben; er würde aber rasch an den Seitenwänden emporgestiegen sein, und es würde sich fortan nur in den oberen, der Anode näheren...
Էջ 177 - ,'» usf, um successiv den Kupferabsatz den tieferen Regionen zuzuführen ; denn da in den oberen Regionen sich nur noch kupferfreie Säure findet, hört hier das Wachsthum der Verkupferung und mit ihm der Durchgang des elektrischen Stromes auf, der sich nun den tiefer liegenden Schichten zuwendet. Bei diesen Methoden ist die Form von kupferfreier Säure umgeben und überdeckt, und es wird nur in die auszukleidenden Höhlungen der erforderliche Kupfervitriol in zerkleinerten Krystallen eingeworfen.
Էջ 131 - Abhandlung folgende Angaben : „Leitet man durch eine neutrale, verdünnte Lösung von salpetersaurem Silber den von 2 Meidinger' sehen Elementen erzeugten galvanischen Strom , so scheidet sich metallisches Silber in schwammiger Form auf der den negativen Pol bildenden Platinschale ab , gleichzeitig überzieht sich der Rand und die untere Fläche der den positiven Pol bildenden Platinscheibe mit feinen, schwarzen Nadeln von Silbersuperoxyd. Dieselben verschwinden jedoch bei längerer Einwirkung...
Էջ 129 - Arsens , welches leicht in der alkalischen Lösung in Arsensäure übergeht , nicht ganz vollständig. Aus den Lösungen der Zinnsäure und Antimonsäure in etwas concentrirter Kali- oder Natronlauge werden ebenfalls metallische Abscheidungen erhalten, die Fällung ist jedoch sehr unvollständig und wird erst vollständiger nach dem Einleiten von Schwefelwasserstoff in die alkalischen Lösungen, oder nach dem Ansäuern der letzteren mit Salzsäure. Von den Metallen der 5.
Էջ 222 - Sammelkttsten aufgehäuft, so werden zuerst die Kathoden, dann die Sammelkästen aufgezogen , das darin befindliche Zink wird gewaschen und in dünnen Schichten an der Luft getrocknet. Auf das Neutralhalten der Lösung ist namentlich bei der Elektrolyse von schwefelsaurem Zink zu achten, weniger bei Chlorzinklösungen, welche jedoch die unangenehme Eigenschaft haben, dass sich bei Anwendung solcher Anoden aus Kohle Chlor bildet. Man kann dies beseitigeu durch Einpressen von Luft und Ansaugen der...
Էջ 134 - Doppelsalz der Elektrolyse, so wird zwar die ganze Menge des Bleies als Metall ausgeschieden; allein dasselbe oxydirt sich so ungemein rasch an der Luft, dass es nur selten gelingt, den Rückstand ohne Zersetzung zu trocknen, selbst wenn diese Operation in einem Strome von Leuchtgas ausgeführt wird. Von den vielen Versuchen sind nur einige wenige vollkommen gelungen, so dass die elektrolytische Bestimmung dieses Metalles nicht empfohlen werden kann (vgl.
Էջ 127 - Chlorid als zinnweisser Niederschlag meist mit mattem Metallglanze abgeschieden , der sich in verdünnten Säuren, namentlich in Berührung mit Platin leicht löst. Bei der Elektrolyse der Chlorverbindungen des Antimons und Arsens entwickelt sich am negativen Pole etwas Antimon- und Arsenwasserstott'.
Էջ 236 - Dass bei Benutzung der gewöhnlichen schwer schmelzbaren Materialien die praktisch erreichbare Grenze der Hitze sehr hoch liegt, da im elektrischen Schmelzofen das schmelzende Material eine höhere Temperatur als der Schmelztiegel selbst hat, während im gewöhnlichen Verfahren die Temperatur des Schmelztiegels diejenige des darin geschmolzenen Materials übersteigt.

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