Ausführliches Handbuch der analytischen Chemie

Գրքի շապիկի երեսը
 

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Էջ 250 - Auflösung durchs Kochen oder durch Ammoniak gefällt, so ist das Oxyd, nachdem die Chlorwasserstoffsäure entfernt worden ist, auch im feuchten, frisch gefällten Zustande in Salpetersäure nicht löslich, während die durchs Kochen oder durch Ammoniak entstandenen Niederschläge des Oxyds a in Salpetersäure löslich sind. — Es ist also im obigen Falle die Gegenwart der Chlorwasserstoffsäure, obgleich sie in keinem Ueberschufs vorhanden ist, die Ursach des nur geringen Niederschlags durch Salpetersäure...
Էջ 273 - Zeit bedentender wird. In einer Auflösung des antimonsauren Kalis erhält man durch eine Auflösung von salpetersaurem Silberoxyd einen starken weifsen Niederschlag von antimonsaurem Silberoxyd, der nur einen geringen Stich ins Gelbliche hat. Enthält hingegen die Auflösung freies Kali, so ist die Fällung durch zugleich ausgeschiedenes Silberoxyd braun. Beide Niederschläge sind in Ammoniak vollständig auflöslich. ' Enthält aber die Auflösung nur die geringste Menge von autimouichter Säure,...
Էջ 312 - Uebersättigung nöthig zu seyn, um die blaue Farbe der Perle hervorzubringen. Die blaue Farbe wird übrigens nicht blofs auf Kohle, sondern auch auf Platindraht erzeugt. In der äufsern Flamme kann die blaue Perle leicht farblos geblasen werden. — Mit Eisenvitriol...
Էջ 399 - Hierbei ist es wichtig und nicht ganz leicht, die richtige Menge von Salpeter zu treffen. Nimmt man zu wenig, so bleibt organische Materie unverbrannt, und es kann sich dann aus der kohlehaltigen Masse Arsenik verflüchtigen; nimmt man zu viel, so wird nachher die weitere Behandlung der Masse um so schwieriger. Am besten ist es, mit dem Gemische vorläufig kleine Proben zu machen, indem man sie in einen kleinen, glühenden Tiegel wirft...
Էջ 134 - Weinglase gestreut werden, so entsteht innerhalb einer oder spätestens zwei Minuten ein Wölkchen von Oxydhydrat, ist das Wasser aber unrein, so entsteht gar keine Trübung '). Merkwürdig ist es, dafs das oben beschriebene Bleioxydhydrat sich am besten bildet, wenn das Wasser ruhig auf Blei in Pulverform oder ganzen Stücken einwirken kann. Eine schnelle Bewegung kann sogar diese Wirkung gänzlich aufheben, und es bringt dann, statt des Oxydhydrats, blofs eine Bildung...
Էջ 254 - Das gefällte Oxyd ist, wie dies schon oben erwähnt wurde, das Oxyd a, denn es löst sich leicht in Chlorwasserstoffsäure auf, und giebt eine Auflösung, welche durch Schwefelsäure nicht getrübt wird. Wenn man aber zu der Auflösung...
Էջ 543 - Röhre hinstreicht und sowohl an ihrem eigenthümlichen stechenden Geruch, als auch daran erkannt werden kann, dass das Glas inwendig angegriffen und seiner ganzen Länge nach matt wird, vorzüglich an solchen Stellen, wo sich Feuchtigkeit absetzt. Bringt man mit der ausströmenden sauren Luft ein befeuchtetes Fernambukpapier in Berührung, so wird dieses gelb, wodurch ebenfalls die Gegenwart von Fluorwasserstoffsäure angezeigt wird. Enthält die Substanz Kieselerde, z.
Էջ 342 - Salze, ohne dafs eine Verschiedenheit in der Neutralität der Salze eintritt. Gewöhnlich geht das gelbe Salz durch Erwärmung in das farblose über; bei einer gewissen Temperatur, die noch nicht die des kochenden Wassers erreicht, verliert es schnell seine Farbe und wird farblos, es mag aufgelöst sein, oder in einer Flüssigkeit liegen, in welcher man es erwärmt. Salze, welche farblos werden können, verlieren auch die Farbe ohne Erhitzung, wenn man sie hinreichend lange sich selbst überläfst,...
Էջ 400 - Überschuss vorhanden bleibt. Hierauf wird der entstandene Salzbrei so lange vorsichtig erhitzt, bis alle salpetrige Säure und Salpetersäure vollständig ausgetrieben sind. Auf diesen Umstand hat man sehr zu achten. Nach dem Erkalten wird die Masse mit wenigem kalten Wasser angerührt und die Flüssigkeit von der grossen Menge von gebildetem schwefelsauren Kali abgeseiht.
Էջ 971 - Genaueste durchgesehen und wesentlich verbessert. — Da der Verfasser an der Spitze eines stark besuchten Laboratoriums steht, so bedarf es kaum der Versicherung, dass die in dem Buche enthaltenen Methoden nicht am Schreibtische gemacht sind. Sie haben sich vielmehr grossentheils bei den zahlreichen von dem Verfasser oder unter seiner Leitung ausgeführten analytischen Arbeiten allmälig ausgebildet und sind praktisch bewährt.

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