Annalen der Physik, Volume 2; Volume 131; Volume 207

Գրքի շապիկի երեսը
 

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Էջ 237 - Lichts und der strahlenden Wärme in einen nahen Zusammenhang bringt. Ich habe gefunden, dass die elektrodynamischen Wirkungen galvanischer Ströme sich erklären lassen, wenn man annimmt, dass die Wirkung einer elektrischen Masse auf die übrigen nicht momentan geschieht, sondern sich mit einer constanten (der Lichtgeschwindigkeit innerhalb der Grenzen der Beobachtungsfehler gleichen) Geschwindigkeit zu ihnen fortpflanzt.
Էջ 638 - ... welchen der Strom auch hinweggehen konnte. Dieser Faden hatte bei den erwähnten Versuchen eine Länge von 4 par. Zoll. Der horizontale Theil der Röhre war 1 par. Fufs lang; folglich hatte der Faden eine Strecke von 8 Zoll zu durchwandern; durchschnittlich gebrauchte er dazu 2 bis 3 Secunden je nach der Stärke des erregten Stroms. So wie der Faden sich in Bewegung setzt, ändert er auch seine Gestalt. Er wird bedeutend länger. Bei meinen Versuchen betrug die Verlängerung wenigstens l Par....
Էջ 643 - Pole zugewandten Ende der Quecksilbersäule, mit ihr durch die ganze Röhre wandernd , bis zum aufrecht gebogenen positiven Schenkel derselben, der, wenn er erreicht ist, ebenfalls lebhaft gelb erglänzt.« Aus diesen Lichterscheinungen folgt also, einerseits, dass wirklich freie Elektricitäten von entgegengesetztem Vorzeichen an den beiden Enden des Quecksilberfadens vorhanden sind, andrerseits, dass ein T h ei l dieser Elektriciläl sich durch Ausströmung in dem luftverdünnten Räume ausgleicht.
Էջ 637 - Holzstäbcheu sauft au die Röhre geklopft wurde. Nach dieser Ajustirung wurde die Maschine in Thätigkeit gesetzt. So wie der Strom durch die Röhre ging, gerieth auch das Quecksilber in Bewegung und wanderte mit beträchtlicher Geschwindigkeit vom negativen Pol zum positiven. In welcher Richtung ich auch den Strom erregen mochte: immer blieb diefs Resultat unverändert; niemals sah ich eine Ausnahme davon.
Էջ 61 - Moleküle so groß geworden ist, als die Zahl der in derselben Zeit durch Spaltung entstandenen. Von diesem Zeitpunkt an herrscht dann Gleichgewicht zwischen den Zersetzungen und Verbindungen, so lange die Temperatur sich nicht ändert. Steigt diese aber, so muss die Anzahl der sich spaltenden Moleküle größer.
Էջ 642 - Substanz wirkt dann der Strom fortführend nach dem positiven oder negativen Pol, je nach dem die vorausgegangene Elektrisirung eine negative oder positive war. Das Quecksilber wird nun durch Berührung mit Glas negativ und war es wirklich in der S. 337 erwähnten Röhre, welche eine so ausgezeichnete Wirkung gab. Seine Fortführung zum positiven Pol hätte darnach also nichts Räthselhaftes.
Էջ 642 - Ich halte es jedoch für wahrscheinlich, dafs das von mir beobachtete Phänomen in der Hauptsache einen gleichen Grund hat wie die von letzterem Physiker untersuchten, und nehme daher auch keinen Anstand, die von diesem aufgestellte Theorie wenigstens vorläufig zu adoptiren.
Էջ 58 - Restandtheile das weitere Zerfallen der Verbindung verhindere, solange sich die Temperatur nicht ändert. Steigt diese um ein Gewisses, so wird eine weitere Anzahl Von Molekülen zersetzt, bis der dadurch gesteigerte Partialdruck der in Freiheit gesetzten Bestandtheile mit der zersetzenden Kraft wiederum ins Gleichgewicht gekommen ist.
Էջ 60 - Molecülen muss sie aber bald grösser, bald kleiner sein. Wird nun die Temperatur erhöht, so steigt die lebendige Kraft beider Bewegungen. Es kann daher kommen...
Էջ 57 - T he il derselben ganz zerfällt, während die übrigen unzersetzt bleiben, enthält Etwas, was sich schwer vorstellen lässt. Man kann sich nicht recht denken , warum bei derselben Temperatur, bei der die eine Anzahl der einander offenbar gleichen Moleküle zerfallen muss, die übrige Menge derselben unzerlegt bleiben könne. Wenn es die Temperatur ist, in Folge welcher sie zerfallen, diese aber dieselbe ist, so müssen, da gleiche Ursachen gleiche Wirkungen haben, alle dieselbe Veränderung erleiden.

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