Ueber die Wanderungen der Ionen während der Elektrolyse, Հատոր 1

Գրքի շապիկի երեսը
 

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Էջ 21 - Ueberführung tritt deutlich aus der Versuchsreihe hervor. In dem Maasse, als die Verdünnung zunimmt, wächst die Ueberführung des Kations Cu und nimmt die des Anions (S) ab. Bei der Lösung IV scheint die Grenze des Einflusses erreicht zu sein. Von da wird die Zahl annähernd constant. Es bleibt ein dritter Umstand übrig, der auf die Ueberführung einwirken kann; ich meine die Temperatur. Unser Apparat gestattet nur bei Temperaturen zu arbeiten, die wir der umgebenden Luft mitzutheilen im Stande...
Էջ 44 - Gefässes eingepasst ist. Die Untersuchung wird nun in folgender Weise geführt. Sind die reinen Membranen aufgespannt und getrocknet, so wird das Gläschen A, die Anode und das Diaphragma einschliessend, und von einer aufgeschliffenen Glasplatte bedeckt , gewogen. Darauf erfolgt sogleich die Füllung des ganzen Apparates und der Strom beginnt. Derselbe dauert so lange, bis eine zur Analyse hinreichende Salzmenge, die aus dem niedergeschlagenen Silber des Voltameters beurtheilt werden kann, ausgeschieden...
Էջ 8 - Aufmerksamkeit zu widmen. Sie bewirkten die Scheidung der Flüssigkeit durch Einschaltung einer Membrane. Die beiden Zellen, in welche dadurch das Gefäss getrennt wurde, füllten sie mit genau bestimmten Mengen der wässerigen Lösung des Elektrolyten und untersuchten sie nach der galvanischen Zersetzung. Die Resultate, welche sie erhielten, sind sehr auffallend. Als sie nämlich schwefelsaures Kupferoxyd oder schwefelsaures Zinkoxyd als Elektrolyte wählten, fanden sie nach der Zerlegung in der...
Էջ 84 - Aequivalenten enthalten, kann nicht aufrecht erhalten [56] werden, wenngleich die Beispiele, welche Matteucci und E. Becquerel als demselben widersprechende aufgeführt haben, mit wenigen Ausnahmen unrichtige sind. Ich bedauere sehr, dass die Zeit, welche meine Berufsgeschäfte mir lassen , und die ungünstigen Verhältnisse , unter denen ich diese Arbeit ausführte, mir nicht gestatteten, dieselbe schnell zu beendigen.
Էջ 69 - ... Wasser durch das Kalium bewirkt , dass die Flüssigkeit mit dem freien Kali dichter wie die ursprüngliche Lösung wird und deshalb nur durch den Strom und die Diffusion nach oben sich verbreiten kann. Der Unterschied in der Dichtigkeit ist um so beträchtlicher, je concentrirter die Lösung von C1K ist, bei welcher auch ein kleinerer Theil des Stromes auf das kaustische Kali übergeht. Die Veränderung theilt sich daher hier am langsamsten den oberen Schichten mit, die concentrirte Lösung muss...
Էջ 26 - Verdünnung ändert die Zahl nicht weiter. In den beiden Salzen, die jetzt vorliegen, sind beide Ionen verschiedene Stoffe. Ich untersuchte nun die Verbindungen desselben Kations mit verschiedenen Anionen und wählte dazu das schwefelsaure und essigsaure Silberoxyd. Diese beiden Salze sind zwar schwer in Wasser löslich, jedoch für unsere Vorsicht noch hinreichend, um scharfe Resultate zu geben.
Էջ 76 - Theorie bietet sich aber unmittelbar dar. Die Ionen, welche wir wahrnehmen, sind nämlich nicht alle identisch mit denjenigen, welche der Strom ausgeschieden, sondern theilweise secundäre Producte. Das Ion von stärkerer Verwandtschaft erscheint deshalb nicht, weil es sogleich den Elektrolyten, dessen Ionen von schwächerer Verwandtschaft sind, und der in der Nähe der Elektrode ist, zersetzt, und dadurch eine äquivalente Menge des schwächeren Ions frei macht.
Էջ 28 - Die Resultate der drei Versuche : 44,67 Proc. 44,63 » 44,4 » geben das Mittel: 44,57 Proc. 4. Essigsaures Silberoxyd. Versuch A. Spec. Gew. der Lösung bei der Temp. 14° C. : 1,0060. Sie enthält auf l Th. ÄcÄg 126,7 Tb..
Էջ 40 - Wesentlichen mit dem von Daniell und Miller identisch und daher auch nur im Aufriss dargestellt ist. Drei Glascylinder mit dicken Wandungen, von denen die äusseren A und C einen Boden haben, wurden auf einander geschliffen und können durch die Schrauben (a und b) zu einem Ganzen verbunden werden. In B und C sind Thonplatten («, a') eingekittet, wodurch drei Zellen entstehen.

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