Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften, Թողարկում 21

Գրքի շապիկի երեսը
Akademische Verlagsgesellschaft Geest & Portig, 1891
 

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Էջ 82 - Bestandteile eines Moleküls verwendet wird, unverändert bei der darauf erfolgenden Vereinigung wiedergewonnen wird. Die Verwandtschaftskräfte können sich bei der Elektrolyse nur in den Gegenströmen der freiwerdenden Ionen oder allgemein in den elektromotorischen Kräften geltend machen.
Էջ 11 - Gefäss c eingekittet, das am besten aus Porcellan gewählt wird, und enthält die Anode d. Diese hat die Form einer runden durchlöcherten Platte und ist aus demselben Metalle angefertigt, dessen Salz der Elektrolyse unterliegt. Der Stift, der in ihrer Mitte befestigt, geht durch einen kleinen Kork in der Glasplatte, welche den Boden des i C'ylinders bildet und durch einen Schraubendeckel gehalten wird, hindurch und gestattet die Verbindung mit der galvanischen Kette.
Էջ 51 - Chlors 0,7829 — 0,66529 . 0,11761 g oder .|||ffr = 0,518 des Aequivalentes. Die Zahlen aus den Versuchen A und B sind verschieden. Das Mittel aus beiden ist beinahe die in der Lösung I gefundene Ueberführung. Wir schliessen hieraus, dass die Annahme, unter welcher die Berechnung der Resultate erfolgte, dass nämlich blos ClK zersetzt wurde, nicht mehr richtig ist.
Էջ 36 - Oxyd, welches der ausgeschiedene Sauerstoff des Wassers mit der Anode gebildet. Aus dem Ueberschusse lässt sich die Menge des zersetzten Wassers berechnen, das Aequivalent derselben ist von der Gesammtmenge des reducirten Metalles abzuziehen, um das zerlegte Salz richtig zu erhalten. Erleidet das Salz durch das Wasser eine chemische Einwirkung, so werden die Verhältnisse sehr verwickelt. Es treten alsdann zwei neue Elektrolyte hinzu, nämlich die Verbindung des Anions mit dem Wasserstoff des Wassers,...
Էջ 28 - Silbers : 0,2197 — 0,0832 0,1365 g oder ^f-ff = 62,13 Proc. Versuch B. Der Strom von 4 Elementen reducirte bei der Temp. 15° C. in l Stunde 7 Min. 0,1892 g Ag. Die Lösung an der Kathode gab : vor der Elektrolyse: 0,3656 g ClAg nach » » 0,2728 g ClAg Der Verlust beträgt: 0,0928 g ClAg oder 0,0699 g Ag. Die Menge des übergeführten Silbers ist: 0,1892 — 0,0699 0,1193 g oder |f§|- = 63 Proc.
Էջ 69 - ... Wasser durch das Kalium bewirkt , dass die Flüssigkeit mit dem freien Kali dichter wie die ursprüngliche Lösung wird und deshalb nur durch den Strom und die Diffusion nach oben sich verbreiten kann. Der Unterschied in der Dichtigkeit ist um so beträchtlicher, je concentrirter die Lösung von C1K ist, bei welcher auch ein kleinerer Theil des Stromes auf das kaustische Kali übergeht. Die Veränderung theilt sich daher hier am langsamsten den oberen Schichten mit, die concentrirte Lösung muss...
Էջ 26 - Verdünnung ändert die Zahl nicht weiter. In den beiden Salzen, die jetzt vorliegen, sind beide Ionen verschiedene Stoffe. Ich untersuchte nun die Verbindungen desselben Kations mit verschiedenen Anionen und wählte dazu das schwefelsaure und essigsaure Silberoxyd. Diese beiden Salze sind zwar schwer in Wasser löslich, jedoch für unsere Vorsicht noch hinreichend, um scharfe Resultate zu geben.
Էջ 58 - JII und CK bereitet und neutral. Als Jod benutzte ich zur Darstellung des JH das schön krystallisirte Material, welches unter dem Namen »französisches Jod« in den Handel kommt. Die Zahlen sind identisch mit denen des BrK ; die dortigen §17. SchwefelIch zweifle nicht, dass die Zahlen bei dem SK ebenso constant wie beim C1K sind. Die Bestimmung der Schwefelsäure als SÖa ist eine für unsere Versuche nicht hinreichend genaue Methode, indem bekanntlich dieser Niederschlag [30] stets Nr.
Էջ 54 - Ueberführung finden, berechnet werden, so muss ihnen die ganze Unsicherheit dieser Ziffern ankleben. Bei der grössten Sorgfalt in der Ausführung der Analyse ist es nicht möglich, jene dritte Decimale zu garantiren. Denn jede Zahl für die Ueberführung ist das Resultat aus zwei Analysen ; der Fehler, der in der Analyse der Lösung nach der Elektrolyse gemacht wird, vertheilt sich nicht auf das ganze Gewicht des darin enthaltenen Salzes, sondern fällt auf den Bruchtheil. der die Ueberführung...
Էջ 4 - ) kurze Zeit nachher über die Hinüberführung der Bestandtheile zu den Elektroden veröffentlichte. Das späte Auftreten der Ionen eines Elektrolyten, der sich nicht in unmittelbarer Berührung mit den Polen befindet, ihr gänzliches Ausbleiben, wenn sie eine Flüssigkeit, mit deren Bestandtheilen sie unlösliche Verbindungen eingehen, von den Elektroden trennt, waren vortreffliche Belege, welche Davy der Theorie lieferte.

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